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KIEN - Kita und Energiewende
Eine der großen Zukunftsaufgaben ist die Energiewende. Auch Bildungseinrichtungen sind gefordert sich dieser Aufgabe anzunehmen. In Kitas wird daher seit einiger Zeit verstärkt Energie als Bildungsthema aufgegriffen. Damit wird Kindern ermöglicht, aufmerksam und sensibel für entscheidende Einsichten zu werden, die maßgeblich für eine verantwortliche Zukunftsgestaltung sind. Da sich in Kitas auch Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern und Kooperationspartner aus dem Umfeld austauschen, wirkt die Arbeit auch in die Kommunen hinein.
Das Projekt „Kindertagesstätten und Energiewende – KIEN“ der Leuphana Universität Lüneburg und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zeigt auf, wie die Energiewende durch eine Zusammenarbeit von Kita und Kommune gefördert werden kann.


Ein Tag ganz ohne Energie im Kindergarten in Ascha

Am Freitag, den 03. Februar 2017 werden Kinder und Betreuer des Kindergartens "Maria Himmelfahrt" in Ascha einen „Tag ohne Energie“ erleben. Strom und Heizung werden von 8 bis 12 Uhr abgestellt. Dann wird mit Feuer gekocht und sich in Decken und Schlafsäcke gekuschelt. Es wird also niemandem kalt werden.
Hintergrund dieser Aktion ist das Projekt "KIEN" (KItas und ENergiewende). Dieses Projekt will das Thema „Energiewende“ schon früh in die Kindergärten bringen, um bereits Kindern die Grundlagen der Energiewende spielerisch zu vermitteln. Durch Eltern und Erzieherinnen soll das Thema aber auch über den Kindergarten hinaus in den Gemeinden besser verankert werden und auch eine bessere Zusammenarbeite zwischen Kommune, Kitas und lokalen Institutionen fördern. Am Projekt sind die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, das Wissenschaftszentrum Straubing, und die Leuphana Universität Lüneburg beteiligt.


Weitere Infos: Ein Tag ganz ohne Energie im Kindergarten in Ascha

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