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Renaturierung Ziehbrückenweggraben in Straubing

Auf einer Länge von rund 110 m wurde der Ziehbrückenweggraben als Ausgleichsmaßnahme zum Bebauungsplan „An der Schildhauerstraße“ sowie im Zuge des Ausbaus der Passauer Straße naturnah umgestaltet. Der zwischen Unterer Bachstraße und Friedhofstraße in den Allachbach mündende Ziehbrückenweggraben war naturfern, mit geradlinig kanalisiertem Bachprofil sowie Sohl- und Uferversteinung.

Durch Profilaufweitungen, leicht mäandrierenden Verlauf sowie großzügige Grünflächen im Uferbereich konnten sowohl das optische Erscheinungsbild, als auch der ökologische Wert deutlich verbessert werden. Böschungs- und Sohlpflaster wurden durch eine Steinschüttung ersetzt. Ein zusätzlich geschaffener Retentionsbereich verbessert auch die Hochwassersituation. Die Bepflanzung im Uferbereich erfolgte mit heimischen und soweit möglich autochthonen, d.h. von Wildgehölzen aus dem ostbayerischen oder Tertiärhügelland abstammenden Bäumen und Sträuchern. Für die Ansaat der Grünflächen wurden standortgerechte Saatgutmischungen mit Gräsern und Kräutern regionaler Herkunft verwendet.

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Bilder zum Projekt

Ziehbrückenweggraben Straubing
Vor der Neugestaltung…»
Neues Bachprofil…»
Retentionsmulde,…»

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